Drei große Modelle veranschaulichen die verschiedenen Konzeptionen der Gedenkstätte und des Mahnmals. Gezeigt werden insbesondere Materialien aus den Archiven der ehemaligen DDR.
Neben den zahlreichen Dokumenten, Fotos und Fundstücken werden einzelne Biographien herausgearbeitet.
Die Ausstellungsgestaltung versucht einerseits die Brüche in der Erinnerungsbildung durch sich schollenartig überschiebende Wandelemente aufzugreifen, andererseits soll eine nüchterne Leseraum-Atmosphäre eines Archivs entstehen und zum Studieren einladen.