Das inhaltlich-räumliche Konzept und die Gestaltung der Ausstellung nehmen Bezug auf die ursprüngliche Funktion des Gebäudes als Effektenkammer: Stahlschränke mit Vitrinenöffnungen präsentieren das Material wie in einem Archiv - ergänzt durch Großrealien und einer künstlerischen Installation von Józef Szejna (Polen).